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Markgrafenschloss
Markgrafenschloss

Hebelstraße / Schlossplatz

Portal St. Bonifatius, Ansicht von 1897
Portal St. Bonifatius, Ansicht von 1897
Quelle: Stadtarchiv Emmendingen

Von hier haben Sie den besten Blick auf das Markgrafenschloss, in dem das Stadtgeschichtliche Museum und das Fotomuseum Hirsmüller untergebracht sind. Im Schlosskeller befindet sich eine Kulturbühne.

Die Geschichte des Gebäudes ist dokumentiert seit dem Jahr 1230. Es wurde 1588 durch Markgraf Jacob III. von Baden-Hachberg erworben und zu einem Residenzschloss umgebaut. Jacobs Tod liefert Stoff für einen Krimi: Er soll 1590 durch Arsenvergiftung gestorben sein.

Die katholische Kirche St. Bonifatius hier an der Hebelstraße beherbergt in der Seitenkapelle ein Kleinod der spätmittelalterlichen Malerei: Der prachtvolle Flügelaltar aus dem Jahr 1473 wird dem Meister Friedrich Herlin zugeordnet.