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Blick von der Karl-Friedrich-Straße auf das Nieder-Emmendinger Tor (vor dem Anbau eines zweiten Torbogens).
Blick von der Karl-Friedrich-Straße auf das Nieder-Emmendinger Tor (vor dem Anbau eines zweiten Torbogens). Quelle: Stadtarchiv Emmendingen

Das Niederemmendinger Tor ist das einzig erhaltene von ursprünglich vier Stadttoren. Hier wurde bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts ein Wegegeld erhoben, dessen Einnahme zu den Rechten der Stadt gehörte. Der rechte Torbogen kam erst 1929 hinzu, hierauf verweist die römische Zahl MCMXXIX.

In der Galerie im Tor finden Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie und Bildhauerei statt.

Die Karl-Friedrich-Straße wurde im Jahre 1757 als neue Vorstadt auf markgräflichen Erlass angelegt. Das 300 m entfernte Amtsgerichtsgebäude diente als Amtssitz für die Landvögte.